Wie funktioniert moderner Unterricht?

Die Begleitkonferenz "Digitale Bildung für alle" fand einen großen Anklang. Über 1.000 Besucher kamen zur Universität: Lehrkräfte, Schüler, Lehramtsstudierende, Experten, Technikanbieter und die Politik. Dabei wurde klar, dass digitale Bildung vor allem der sinnvolle Einsatz moderner Hilfsmittel als ein Baustein im individuellen Unterricht ist. 

Die Ideengeber der Konferenz

Konzipiert und initiert wurde die Konferenz von den Professorinnen Julia Knopf (links) und Silke Ladel (2. v. links) sowie Universitätspräsident Prof. Dr. Volker Linneweber (4. v. links). Davor sehen wir die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie informiert sich aus erster Hand, was digitale Schule bedeutet.

Die Eröffnung der Konferenz

Eröffnet wurde die Konferenz vom Gastgeber Universitätspräsident Professor Dr. Volker Linneweber, der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, der Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen im Bundesminsterium für Bildung und Forschung und dem saarländischen Bildungsminister Ulrich Commerçon.

Live-Dabei: Besuch im digitalen Klassenzimmer

Ein Highlight der Veranstaltung war die Möglichkeit, live am digitalen Klassenzimmer teilnehmen zu können: Wie funktioniert Unterricht unter Nutzung neuer Medien? Lehrkräfte und SchülerInnen des Wendalinum Gymnasiums demonstrierten integrativen Unterricht mit der Tabletklasse der Klassenstufe 6.

Auszeichnung Smart School Wendalinum

Das Gymnasium Wendalinum wurde feierlich zur Smart School Wendalinum ausgezeichnet. Engagierte Lehrkräfte und ein hochmotivierter Schuldirektor, Breitbandanbindung durch den Landkreis, Lehrerausstattung von Fujitsu, Schülerlaptops von hp, Schulkonzeptentwicklung mit NEOCOSMO, Smartboards von Promethean und Conen sowie Förderung von BITKOM, Landkreis und dem Saarland sind einige Bausteine der digitalen Schule in St. Wendel.